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Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen – Karate & LGBTQ+ Respekt đŸ„‹đŸŒˆ

  • Autorenbild: Mandy Schloderer
    Mandy Schloderer
  • 11. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Ein bekanntes Zitat von Gichin Funakoshi lautet:

„Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen.“


Klingt einfach – ist es aber oft nicht. Denn wir alle kennen diese leisen Zweifel: Bin ich gut genug? Passe ich dazu? Werde ich so akzeptiert, wie ich bin? Genau hier beginnt echte StĂ€rke – bei uns selbst.


Selbstreflexion schafft VerstÀndnis


Im Shotokan Karate geht es nicht nur um Technik, sondern um innere Haltung. Wer sich selbst besser versteht, kann auch andere offener und respektvoller sehen.


Gerade im LGBTQ+ Kontext ist das entscheidend: Akzeptanz beginnt nicht im Außen, sondern in uns.


Wenn wir lernen, unsere eigene IdentitĂ€t anzunehmen, fĂ€llt es leichter, auch die Vielfalt anderer Menschen zu respektieren – jede*n so, wie er, sie oder dey ist.


Karate als Raum fĂŒr Vielfalt


Im Dojo zĂ€hlt nicht, wen du liebst oder wie du dich identifizierst. Es zĂ€hlt, wie du dich verhĂ€ltst – mit Respekt, Offenheit und Herz.


Funakoshis Worte erinnern uns daran:

VerstÀndnis beginnt immer bei uns selbst.


Was bedeutet dieses Zitat fĂŒr dich?

Schreib es gern in die Kommentare – ich freue mich auf den Austausch.


Osu, Mandy

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