Karate beginnt und endet mit Respekt – für jeden Menschen. 🥋🌈 #LGBTQ+
- Mandy Schloderer

- 27. März
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 6 Tagen
„Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.“
Ein Satz, den wir alle kennen – und der doch so viel mehr bedeutet, als man im ersten Moment denkt.
Denn Respekt ist im Karate nicht einfach nur eine Geste. Kein kurzes Verbeugen, kein Ritual. Respekt ist eine Haltung, die wir jeden Tag leben – im Dojo und darüber hinaus.
Mehr als Technik: Die Werte hinter dem Karate
Im Shotokan Karate geht es nicht nur um Techniken. Es geht darum, wie wir miteinander umgehen.
Respekt bedeutet:
jede*n so anzunehmen, wie die Person ist
Unterschiede zu akzeptieren
achtsam miteinander zu trainieren
Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen
Und vielleicht kennst du das auch: Manchmal fällt es uns gar nicht so leicht, immer ruhig und geduldig zu bleiben. Genau hier hilft Karate – weil wir lernen, immer wieder zu uns selbst zurückzufinden.
Ein Raum für alle Menschen
Karate ist für alle da.
Egal, wen du liebst.
Egal, wie du dich identifizierst.
Egal, woher du kommst.
Im Dojo zählt nicht, was uns trennt, sondern was uns verbindet.
Respekt, Toleranz und Menschlichkeit sind dabei die Basis für echtes Miteinander.
Wofür wir stehen
Wir stehen für:
Respekt
Toleranz
Menschlichkeit
Zusammenhalt
Diese Werte enden nicht nach dem Training – sie begleiten uns im Alltag weiter. Genau das macht Karate so besonders.
Was bedeutet Respekt für dich – im Karate oder im Alltag?
Ich freue mich sehr auf deine Gedanken in den Kommentaren!
Osu, Mandy



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